Originaltitel: A.L.F.
US-Erstausstrahlung: 22. August 1986
Deutsche Erstausstrahlung: 5. Januar 1988
Die Tanners sind eine ganz normale Durchschnittsfamilie in Amerika:
Vater Willie (Sozialarbeiter), Mutter Kate (Hausfrau), Tochter Lynn (pubertierend) und Sohn Brian (noch zu jung, um den Ernst der Lage zu begreifen).
Komplett wird die Familie durch Katze Lucky.
Man lebt in einem Vorort von Los Angeles – alles ist völlig normal, bis eines Abends ein Raumschiff in der Garage der Tanners abstürzt.
An Bord: ein pelziger Außerirdischer, der sich erstaunlich schnell einlebt.
Willie ist begeistert – wann hat man schon die Gelegenheit, einen echten Alien kennenzulernen?
Er nennt ihn kurzerhand A.L.F. – Außerirdische LebensForm.
Kate hingegen ist deutlich weniger angetan. Doch als kurz darauf das Militär vor der Tür steht und nach ungewöhnlichen Vorkommnissen fragt, entscheidet sie sich, den ungebetenen Gast nicht zu verraten – immerhin würde man ein gefundenes Alien sezieren.
So bleibt ALF bei den Tanners – und das Chaos nimmt seinen Lauf.
🛠️ Alf bringt mächtig Chaos in die Familie Tanner
Funfact:
In den ersten Folgen ist ALF öfter komplett zu sehen – hier wurde ein kleinwüchsiger Schauspieler im Kostüm eingesetzt.
Später verzichtete man darauf, da es unter den Studiolampen im Anzug schlicht zu heiß wurde.
Zerstörungen:
Ein Garagendach.
Bester Spruch:
Kate: „Na gut, er darf eine Dose Katzenfutter essen – aber eine verbeulte!“
💬 Anmerkung
Der Auftakt wirkt noch etwas holprig.
Die ganze Familie steht zufällig gemeinsam in der Garage, als ALF abstürzt, und natürlich auch wieder dort, als er später versucht, Kontakt zu seinem Heimatplaneten aufzunehmen.
Die Figuren werden vorgestellt, aber noch nicht richtig lebendig.
Trotzdem steckt schon viel Potenzial drin – der Humor, die Situationskomik und der Charme von ALF blitzen auf.
Wertung: ⭐⭐☆☆☆ (2/5)
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